Workshop: Bauen und Wohnen in Dresden nach 2030

Wie könnte Dresden nach 2030 aussehen? Wie kann und muss sich eine geschichtsbewusste Stadt nachhaltig verändern? Wird es Raum geben für neue Lebensformen, für ein anderes Zusammenleben der Generationen, für eine Infrastruktur, die Schritt hält mit den aktuellen Entwicklungen und den Bedürfnissen der Menschen, die in der Stadt leben und arbeiten? Viele, viele Fragen – sie sind Gegenstand eines Workshops in der Dauerausstellung WohnKultur in der Johannstadthalle in Dresden am 15. Oktober 2015. Ab 19 Uhr werden Vertreter aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Bürger und Politiker zusammen darüber „brüten“, wie Dresden nach 2030 aussehen wird.

Der fachübergreifende Workshop findet in der seit drei Jahren bestehenden Dauerausstellung „WohnKultur – Bauen und Wohnen nach 1945“ in der JohannStadthalle in Dresden statt. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Weitere Themen: Gestaltung, Nutzung und Bewohnen von öffentlichem Raum, Smart Home und Smart City, Gartenkultur, der Radfahrer im städtischen Kontext sowie alle Themen, die Sie persönlich in diesem Zusammenhang einbringen möchten.

Eingeladen sind Sie als interessierte und kreative Bürger der Stadt Dresden, gleich, ob Unternehmer, Wissenschaftler, Pensionär oder Schüler.

Die interessantesten Themengebiete aus dem Workshop werden in einer 2016 voraussichtlich zweimonatlich in den Räumen der Dauerausstellung WohnKultur stattfindenden Veranstaltungsreihe mit kompetenten Gästen weiter diskutiert und vertieft.
Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Weitere Informationen unter: www.workshop.johannstadthalle.de

VERBINDLICHE ANMELDUNG IM INTERNET:  http://events.silicon-saxony.de/Details/Buchen/Anmeldung/eid/ODI1/o/ODI1LjM4Mi41/name/x

Veranstalter ist der JohannStadthalle e.V., unterstützt von den Partnern und Sponsoren: Technische Universität Dresden (Fakultät Bauingenieurwesen, Institut für Massivbau), C³ – Carbon Concrete Composite e.V., Wir gestalten Dresden e.V., Silicon Saxony e.V.