Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut zu Besuch bei C³-Partner solidian

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg Dr. Thomas Lindner, Vorsitzender der Geschäftsführung Groz-Beckert KG; Hans-Jürgen Haug, Geschäftsführer Groz-Beckert; Dr. Christian Kulas, Geschäftsführer solidian; Stephan Speh, Geschäftsführer solidian; Daniel Pfister, Fertigungsleiter solidian. (Foto © solidian GmbH)

Albstadt: Im Rahmen des regelmäßigen Austauschs mit Unternehmen besuchte die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Freitag, 20. April 2018, die solidian GmbH in Albstadt. Im Fokus ihres Besuchs standen die Leistungsfähigkeit und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des innovativen Baustoffs Textilbeton.

Dr. Christian Kulas und Stephan Speh, die Geschäftsführer solidians, stellten das Unternehmen vor und führten die Besucher – darunter auch Dr. Thomas Lindner und Hans-Jürgen Haug, Geschäftsführer des solidian-Mutterkonzerns Groz-Beckert KG – durch die Produktion. solidian entwickelt und produziert Glasfaser- und Carbonbewehrungen für Betonfertigteile und Sanierungen, die anstelle von Stahl zum Einsatz kommen und den entscheidenden Vorteil besitzen, nicht zu rosten. Darüber hinaus übernimmt solidian bei der Planung von Projekten von der Beratung bis hin zur statischen Berechnung der Bauteile sämtliche Schritte und unterstützt die Kunden damit umfassend beim Umgang mit dem jungen Baustoff.

Die Ministerin zeigte sich beeindruckt: „solidian verbindet innovative Technologien mit ressourcenschonendem Materialeinsatz – das ist vorbildlich.“ Auch die umfassende Fertigungstiefe und die Tatsache, dass alle Arbeitsschritte in eigener Produktion erfolgen, überzeugten die Landtagsabgeordnete.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut liegen die Unternehmen im Ländle besonders am Herzen. „Gerade die kleinen und mittelständischen Betriebe sind für den Zollernalbkreis von großer Bedeutung. Sie sind wichtige Standortfaktoren und als Arbeitgeber unverzichtbar“, erklärte sie ihr Engagement. Im Austausch mit Unternehmern und bei Firmenbesuchen überzeugt sie sich regelmäßig von deren Innovationskraft, der hohen Leistungsfähigkeit und Qualität.

„Der Besuch der Ministerin zeigt uns, dass Textilbeton mittlerweile als Alternative zu herkömmlichem Stahlbeton anerkannt und das Potenzial des Baustoffs immer stärker von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird“, freut sich Dr. Christian Kulas.

Zahlreiche Referenzprojekte solidians – vom Brücken- und Garagenbau bis hin zum Fassadenbau – belegen inzwischen die Praxistauglichkeit von Textilbeton. Im vergangen Jahr erhielt das innovative Unternehmen zudem seine erste allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) für eine Sandwich-Fassadenwand aus Textilbeton – ein wichtiger Meilenstein hin zum breiten Praxiseinsatz.

Ansprechpartnerin:

Judith Petzold
soldian GmbH
Public Relations
Telefon +49 7431 10-3212
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