Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation

Das interdisziplinäre Projekt C³ – Carbon Concrete Composite ist eines von zehn geförderten Projekten im Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung »Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation« der Initiative »Unternehmen der Region«. Die Leitung des Projektes obliegt der Technischen Universität Dresden.

Auszeichnungen

Das C³-Projekt ist mehrfach ausgezeichnet: 2019 mit dem Energy Globe World Award, 2017 mit dem Sächsischen Transferpreis und dem Green Product Award, 2015 mit dem Deutschen Rohstoffeffizienzpreis sowie dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung

C³ im Filmporträt

„Neues Bauen mit Carbonbeton“ – das ist der Titel eines Films, der das C³-Projekt auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  „Unternehmen Region“

Konzepte für C³

Neben der Entwicklung des Baustoffes und der Technologie verfolgt C³ neue Ansätze für die Zusammenarbeit, das Management und die Koordination, den Wissenstransfer und die Kommunikation.

Bauen der Zukunft mit zukünftigen Nutzern

Eine neue Art des Bauens

Carbonbeton ist ein neuer Materialverbund von Carbon und Hochleistungsbeton. Seine Erforschung und Entwicklung wird einen immensen Innovationsschub im Bauwesen auslösen, das Bauen zukunftsfähig machen und einen Paradigmenwechsel im Bauwesen einläuten.

C³-Arbeitsthemen

Bewehrung, Produktion, Produkte, Multifunktionalität und Zusatzfunktionen, Neue Bauweise, Standardisierung, Richtlinien, Normen und Zertifizierung, Gesundheit, Arbeitsschutz und Umwelt, Innovationen, Netzwerk, Vertrauen und Bekanntheitsgrad, Aus- und Weiterbildung

Die Herausforderung für C³

Exponentielles Wachstum der Weltbevölkerung, steigender Bedarf an Wohnraum und Infrastruktur, extrem hoher Verbrauch an Ressourcen und Energie im Bauwesen, hoher CO2-Ausstoß und die unzureichende Lebensdauer der gebauten Umwelt – das sind die großen Herausforderungen für das Bauwesen.

C³-Strategie

C³-Roadmap

Eine Roadmap visualisiert die Umsetzungsstrategie und sichert den Überblick während der Umsetzung. Fragestellungen und Maßnahmen werden zeitlich eingeordnet. Daraus ergeben sich Vorhaben, welche in sogenannte Förderlinien eingeordnet werden. Die Förderlinien definieren einen zeitlichen und finanziellen Rahmen.