C³-Konsortium

Kompetenz- und Erfahrungsaustausch Foto: Sandra Kranich
Foto: Sylke Scholz

Zunehmende Vernetzung

Um das Projektziel zu erreichen, verfolgt das C³-Konsortium eine Strategie der zunehmenden Vernetzung. Neben den zahlreichen technischen Zielen steht die Etablierung eines belastbaren und effektiv arbeitenden Netzwerks im C³-Projekt im Vordergrund. Eine lebhafte und interdisziplinäre Partnerstruktur soll alle Partner in den Werten vereinen und auch nach Vorhabenende weiter existieren.

Alle für das C³-Projekt wesentlichen und erforderlichen Kompetenzbereiche finden sich im C³-Partnernetzwerk. Neben der Bauindustrie werden Industrie- und Wissensbereiche wie Chemie, Maschinenbau, Ingenieurwesen, Elektrotechnik, Organisations- und Kommunikationsmanagement eingebunden. Auch die Bereiche Gesundheit, Ausbildung und Weiterbildung sind vertreten.

Wichtige Schlüsseltechnologien in der Wertschöpfungskette sollen fest in Ostdeutschland verankert werden. Das bereits bestehende Wissen, vor allem in kleinen und mittelständischen Betrieben sowie in der Forschung, soll gebündelt und ein Wissens- und Technologietransfer von der Forschung hin zu den Unternehmenspartnern etabliert werden.

Die multidisziplinären Kompetenzträger des Konsortiums werden durch Verbundprojekte in Netzwerke überführt, um bis 2020 eine intersektorale Wertschöpfungskette aufzubauen.

Zusammenarbeit in der Rechtsform eines Vereins

Um die Zusammenarbeit im C³-Konsortium zu koordinieren, wurde am 22.01.2014 ein Verein gegründet. Bereits zur Gründung traten insgesamt 40 Partner dem Verein C³ – Carbon Concrete Composite e. V. bei. Aktuell sind es über 160 Partner aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Vereinen. Von den Unternehmenspartnern sind über 50 % kleine und mittlere Unternehmen (KMU).