Aktuelles

C³ international

Es ist nicht der erste Artikel, der über das Projekt C³-Carbon Concrete Composite  in der internationalen Presse bzw. in den Online-Medien erscheint. Und er zeigt- das Interesse an Carbonbeton besteht weltweit, denn wie andere Beiträge des Blogs zeigen, sind auch die Probleme mit Betonbauten weltweit ähnliche…

Wer dieser Sprache  mächtig ist, hier geht`s zum Artikel.

Eine schwungvolle Präsentation – Wissenschaftsausstellung offiziell eröffnet

Cara und das Carbonbetonkleid wurden auf dem Dresdner Neumarkt mehr als gefragt! Heute wurde offiziell die Open-Air-Wissenschaftsausstellung von DRESDEN-concept eröffnet. Oberürgermeister Dirk Hilbert und Rektor der TU Dresden Hans Müller-Steinhagen waren da. Und wir – C³ – Carbon Concrete Composite e.V. – inklusive Carbonbetonkleid.

Mit einem Kleid aus Carbonbeton haben wir für reichlich Aufregung gesorgt. So konnte auch der Oberbürgermeister Dirk Hilbert nicht einfach an unserem Stand vorbeilaufen. Das 2,5 Kilo leichte Kleid verdeutlich auf ungewöhnliche Weise, was die Materialkombination aus Carbon und Hochleistungsbeton auszeichnet: nämlich  Leichtigkeit, Schwung und Eleganz.

Welche Besonderheiten weist Carbonbeton auf, wo liegen die Unterschiede und in welchen Bereichen kann er angewendet werden? Antworten auf diese Fragen warten auf die Besucher der DRESDEN-concept (DDc) Wissenschaftsausstellung, die ab heute bis zum 3. Oktober 2016 auf dem Dresdner Neumarkt mit wissenschaftlichen Highlights begeistert. Filme, spielerische Elemente für alle Altersgruppen und Texte in Deutsch und Englisch informieren Interessierte über zwölf aktuelle Themen in der wissenschaftlichen Landschaft und das rund um die Uhr, bei jedem Wetter und kostenlos.

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Oberbrügermeister Dirk Hilbert betont die Besonderheiten des Wissenschaftsstandortes Dresden.
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Zahlreiche Besucher kamen zur Eröffnung der DRESDEN-concept Wissenschaftsausstellung.
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Prof. Wieland Huttner, Vorstand im DRESDEN-concept, unser Model Cara und Prof. Manfred Curbach präsentieren sich vor dem Carbonbeton-Stand.
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Auch der Oberbürgermeister Dirk Hilbert war von den Vorteilen des Materials Carbon begeistert: viermal leichter und fünfmal tragfähiger als Stahl.
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Dr. Matthias Lieboldt erläuterte interessierten Bürgern, was den innovativen Baustoff ausmacht, auch am Beispiel des Carbonbetonkleides.
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Prof. Manfred Curbach bei der offiziellen Vorstellung des Themas Carbonbeton.

 

C³ goes TV

20160704_Wissenschaftsausstellung_Presse_SK007_klein (2)Ungewöhnliches, Ungewohntes und Unkonventionelles ist allemal gut für eine Berichterstattung im Fernsehen. Und beides trifft auf die Open Air Wissenschaftsausstellung auf dem Dresdner Neumarkt, die noch bis 3. Oktober 2016 zu besichtigen ist, sehr wohl zu.

Deshalb: heute 19 Uhr mdr einschalten. Im „Sachsenspiegel“ wird über die eigenwillige und bestechend interessante Präsentation der Dresdner Wissenchaftslandschaft berichtet. C³ ist dabei.

Beton kann so leicht sein

PostkarteBeton-1C³ in der Wissenschaftsausstellung von Dresden-concept

Wissenschaft ist spannend und kann unterhaltend sein. Dafür gibt es mindestens drei Belege: hohe Einschaltquoten von TV-Wissenschaftssendungen, die Science Slam Veranstaltungen, die mittlerweile mit ihren Anhänger ganze Stadien füllen und die Besucherströme, die sich alljährlich in den Universitätsstädten in Langen Nächten durch Labore und Hörsäle drängen.

DRESDEN-concept setzt „Einen drauf“ − vom 4. Juli bis 3. Oktober 2016 bietet der Verbund von 22 Partnern aus der Dresdner Wissenschaft und Kultur  auf dem ehrwürdigen Neumarkt in Dresden eine Novität − eine Open-Air − Wissenschaftsausstellung.

Die Ausstellung will Einheimische und Besucher mit wissenschaftlichen Highlights begeistern.  Filme, spielerische Elemente für alle Altersgruppen und Texte in Deutsch und Englisch informieren rund um die Uhr, bei jedem Wetter und kostenlos über aktuelle Forschungsergebnisse der DDc-Partner. Die vier großflächigen Aufsteller vermitteln zwölf aktuelle Forschungsthemen innerhalb der Forschungsschwerpunkte: Bioengineering & Biomedizin; Informationstechnik & Mikroelektronik; Materialien & Strukturen und Kultur & Wissen.

Am  7. Juli 2016 findet ein medienwirksamer Rundgang durch die Ausstellung, bei dem alle Aussteller Informationen zu Ihrem Ausstellungsbeitrag geben, statt.

 

Gemeinschaft als Erfolgsmodell: C³- Konsortium erhält Preis „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“

C³ ist ein „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“. Einer von 100 in jedem Jahr. Der Wettbewerb „Deutschland-Land der Ideen“verfolgt das Ziel, ein positives und modernes Deutschlandbild zu vermitteln.
Und die Ausgezeichneten? Sie wollen ihr kreatives Potenzial, ihre  innovative Kraft und ihr individuelles Engagement publik machen und andere zum Nachahmen anregen und motivieren. Und sich am Erfolg ihrer Arbeit freuen. Zum Beispiel am Tag der Preisverleihung.

Am 26. Juli 2016 um 11 Uhr nehmen die am C³-Projekt Beteiligten-  Partner, Mitarbeiter, Vorstandsmitglieder und wohlwollende Mitstreiter- den Preis aus den Händen der Organisatoren des Wettbewerbes im Otto-Mohr-Laboratorium der TU Dresden entgegen.

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Neues Karbon- Forschungslabor in Dresden

Die Gründer des neuen Forschungszentrums: Prof. Hubert Jäger vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) (links) und Prof. Chokri Cherif vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden
Die Gründer: Prof. Hubert Jäger, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) (links), Prof. Chokri Cherif, Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden

„Research Center Carbon Fibers Saxony“ (RCCF)- heißt das Karbon- Forschungslabor, das heute,  zum Auftakt des „20. Internationalen Dresdner Leichtbausymposiums“ offiziell  an der TU Dresden in Betrieb genommen wird. Im RCCF wollen Wissenschaftler der TU Dresden erproben, wie sich am effektivsten maßgeschneiderte Kohlefasern für superleichte Autos, Flugzeuge und Möbel herstellen lassen. Künftig werden Karbon-Verbundwerkstoffe enorm an Bedeutung und Anwendungsbreite gewinnen. Karbon-Verstär-kungen könnten zum Beispiel sehr grazile Häuser aus dem 3D-Betondrucker oder superfeste Bauteile nach dem Vorbild der Natur („Bionik“) ermöglichen.
In dem Zentrum sollen durchgängige Entwicklungsketten vom Faserrohstoff bis zum fertigen Bauteil erforscht werden. Die Ergebnisse der Forschungen sollen in die industrielle Anwendung transferiert werden.
Die Gründer des neuen Labors, Prof. Jäger vom Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) sowie Prof. Chokri Cherif vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM)- beide an der TU Dresden- sind Partner im C³-Konsortium.
zur Presseinformation

Erfolgreicher Verlauf der ersten C³-Konferenz

Gespanntes Interesse, aufmerksame Zuhörer und kompetente Vortragende – das sind die Eindrücke, die man von den beiden Beratungstagen der Fachkonferenz des C³- Carbon Concrete Composite mitnimmt. Carbonbetonforscher aus ganz Deutschland trafen sich am 8. und 9. Juni 2016 in Dresden, um ihre Arbeitsfortschritte innerhalb des gleichnamigen Bauforschungsprojektes vorzustellen und sich weiter zu vernetzen.
Mehr als 150 Teilnehmer verfolgten die Fachvorträge über den Stand und die Ergebnisse der bereits laufenden  C³- Vorhaben.  Den jeweiligen Vorträgen folgten angeregte Diskussionen und Gespräche.
Einen kleinen Höhepunkt abseits der „Fachsimpelei“ markierte das Gespräch mit der Künstlerin Amelie Marei Löllmann, die dem Institut für Massivbau der TU Dresden einen Teppich aus Beton zum Geschenk machte.  Der Abend klang mit einem Get Together aus.

Prof. Manfred Curbach,  Vorsitzender des Vorstandes des C³- Carbon Concrete Composite, hieß die Gäste der Ersten C³- Konferenz willkommen.
Carbonbetonforscher, Carbonbeton, Konferenz, Erste C3-Konferenz
Steffen Rittner vom Institut für Textilmaschinen und textile Hochleistungswerkstofftechnik der TU Dresden sprach über Beschichtungen, textile Bewehrungsstrukturen und -stäbe.
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Die Konferenz stand ganz im Zeichen der Vernetzung. Die Partner des  interdisziplinären Netzwerkes C³, nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu intensivieren.
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Präsentationsmöglichkeit zur C³-Konferenz: U.a. Evonik Ressource Efficiency GmbH präsentierte sich im Rahmen der Konferenz mit einem Stand.
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Die  Übergabe eines Betonteppichs durch die Künstlerin Amelie Marei Löllmann an das Institut für Massivbau der TU Dresden.
Carbonbetonforscher, Carbonbeton, Konferenz, Erste C3-Konferenz
Rege Diskussionen und Gespräche in den Konferenzpausen beförderten nicht nur den fachlichen Austausch.

Zukunftskurs: Konferenz der deutschen Carbonbetonforscher in Dresden

Carbonbetonforscher aus ganz Deutschland treffen sich am 8. und 9. Juni 2016 in Dresden-Hellerau zur ersten C³-Konferenz. C³ – Carbon Concrete Composite ist das größte Bauforschungsprojekt Deutschlands und bündelt die deutsche Carbonbetonfoschung. Ziel des C³-Projektes ist es, Carbonbeton als innovativen Zukunftswerkstoff zu entwickeln und Deutschland als Leitanbieter weltweit zu etablieren.
In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis 2020 mit bis zu 45 Millionen Euro geförderten Projekt C³ – Carbon Concrete Composite fokussiert sich die gezielte praxisorientierte Forschung, um die Schlüsselanwendungen von Carbonbeton als Produkte auf dem Markt erfolgreich zu platzieren.
Die erste C³-Konferenz hat vor allem den interdisziplinären Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie die weitere Vernetzung der derzeit 140 C³- Partner aus Wissenschaft, Unternehmen und Verbänden zum Ziel. Sie repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette. Die inhaltliche Spreizung der Partner reicht von Forschungs-instituten über Baustofflieferanten bis hin zu metallbearbeitenden Betrieben und Softwareherstellern.
In derzeit knapp 50 Verbundvorhaben innerhalb des C³-Projektes werden alle relevanten technischen als auch wirtschaftlichen Fragestellungen aufgeworfen, untersucht und Lösungen für die C³-Carbonbeton-Bauweise erarbeitet. Das betrifft alle notwendigen Forschungen am Material, der Herstelltechnologie aber auch an Themen wie Recycling und Gesundheit sowie
die Implementierung in die Aus- und Weiterbildung.

Beton as Art

Der Teppich trägt den Titel: tapis concrète no. 3. Es ist ein gravierter Betonteppich mit den Maßen 169,5 cm x 80cm x 0,5 cm (Gewicht etwa 12 kg), Foto: Löllmann
Der Teppich trägt den Titel: tapis concrète no. 3. Es ist ein gravierter Betonteppich mit den Maßen 169,5 cm x 80cm x 0,5 cm (Gewicht etwa 12 kg), Foto: Löllmann

Beton steht für hässlich, grau, klobig. Doch das hässliche Entlein mausert sich. Mehr und mehr Künstler und Designer befassen sich mit dem scheinbar widerspenstigen Material. Auch die Künsterin Amelie Marei Löllmann. Sie hatte am Institut für Massivbau der TU Dresden oft Gelegenheit, sich in Versuchen mit dem spröden und öden Beton zu befassen. Sie entwickelte eine Serie von Wandarbeiten, Teppiche, die hängend oder auch liegend präsentiert werden können.
Einen dieser Teppiche übergibt die Künstlerin im Rahmen der ersten C³-Konferenz in den denkmalgeschützten Werkstätten in Dresden-Hellerau an das Institut.

Amelie Marei Löllmann hat in Rotterdam und an der Kunsthochschule Weissensee in Berlin Design, Gestaltung und Modedesign studiert. Im Anschluss war Sie von 2012 bis 2013 Meisterschülerin in der Klasse von Prof. Hans Joachim Ruckhäberle – ebenfalls in Weissensee – und hat im Fachbereich Bildende Kunst / Bühnenbild Ihr Studium abgeschlossen. Schon seit Längerem arbeitet sie immer wieder mit Beton und hat Hüte, Taschen usw. konzipiert.

 

C³ auf dem Tag der Deutschen Bauindustrie

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2. Juni 2016 – “ Tag der Deutschen Bauindustrie“ in Berlin. Viele Eindrücke: Reden des Bundeswirtschaftsministers Siegmar Gabriel, des EU-Kommissars für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günter  Oettinger, von Finanzministers Wolfgang Schäuble ,  Diskussionsrunden und Foren zu wichtigen Themen der Branche, wie Wohnungsbau, Mietentwicklung, Stärke des Industrie-sstandortes Deutschland oder „BIM und Bildung“. Darüber hinaus war imposantes Baugerät „aufgefahren“. An diversen Ständen präsentierten sich Unternehmen und Projekte und stellten ihre Leistungen und Produkte vor.  C³, das größte Bauforschungsprojekt Deutschlands, war zum ersten Mal dabei- leider nicht mittendrin, aber doch von Interessenten umringt.

C³ in „Sachsen- Land der Ingenieure“

1712 wurde in Sachsen die erste deutsche Ingenieurkammer gegründet. Erfindergeist und Mut haben also Tradition  und bis heute zählt der Freistaat die höchste Ingenieurdichte bundesweit.  Die Ingenieurkammer Sachsen würdigt mit einer Ausstellung die Leistungen der sächsischen Ingenieure. Der Bedeutung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Enwicklung Sachsens angemessen wurde die Schau Sächsischer Ingenieurskunst am Vorabend des ersten Ausstellungstages im Sächsischen Landtag vom Präsidenten desselben eröffnet. Die Präsentation des C³- Projektes stieß auf das rege Interesse der Ausstellungsbesucher.

Die Ausstellung ist bis 1. Juli 2016, werktags von 10 bis 18 Uhr im Bürgerfoyer des Sächsischen Landtages,  Bernhard- von- Lindenau- Platz 1, 01067 Dresden, zu sehen. Hier geht`s zum Ausstellerverzeichnis: http://www.bauen-neu-denken.de/wp-content/uploads/2016/06/Ausstellerverzeichnis-Auststellung-Landtag.pdf

C³- ein Ort im Land der Ideen

LDI_Ausgezeichnete_Orte_coop_db_CMYK_S_DESie fällt an vielen öffentlichen Orten ins Auge: die Ehrentafel mit dem vielfarbigen Logo und mit dem Zusatz: Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen. Auch das Projekt C³-Carbon Concrete Composite darf sich ab sofort mit dieser Auszeichnung schmücken.  Damit gehört es zu den 100 glücklichen Gewinnern im deutschlandweiten  Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ . Der stand in diesem Jahr unter dem Thema: „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ .
Bei der Auswahl der Projekte aus den Kategorien Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft konnten sich die Wettbewerbsinitiatoren „Deutschland – Land der Ideen“ und Deutsche Bank auf die Expertise einer 17-köpfigen Jury sowie die Unterstützung eines sechsköpfigen Fachbeirats verlassen, die die rund 1.000 Bewerber begutachteten.

Für die „Ausgezeichneten Orte 2016“ startet das Wettbewerbsjahr am 7. Juni mit einem großen Netzwerktreffen in Berlin, bei dem sich alle Preisträger kennenlernen, vernetzen und über ihre Projekte austauschen können. Von Juni bis Dezember feiert jeder Preisträger eine individuelle Preisverleihung und erhält zu diesem Anlass seine von Bundespräsident Joachim Gauck unterzeichnete Urkunde. C³ wird seinen Preis am 26. Juli 2016 entgegennehmen. Im Oktober startet die deutschlandweite Wahl des Publikumssiegers. Der feierliche Preisträgerempfang in Frankfurt am Main im November, bei dem die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der sechs Bundessieger – ein herausragendes Projekt in jeder Kategorie – erfolgt, rundet das Wettbewerbsjahr ab.

Netzwerken, um Carbonbeton zu „pushen“

Netzwerken und vernetzen- das ist sozusagen die Würze für Deutschlands größtes Bauforschungsprojekt. Netzwerke ergänzen, unterstützen und bereichern sich wechselseitig. Die Bedeutung von Netzwerken beschreibt das Zitat des griechischen Philosophen Platon sehr treffend. So soll er gesagt haben: „Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken.“ Ein Beispiel für lebendiges und tätiges Netzwerken ist die Kooperation mit futureSAX – der Innovationsplattform des Freistaates Sachsen. In einem Interview auf der Website von futureSax erläutert Dr. Frank Schladitz das Projekt C³-Carbon Concrete Composite und dessen Ziele.

Open Air Science Slam in Dresden

DRESDEN-concept Open Air Science SlamMerken. Hingehen: 23. Mai 2016, 19:00 Uhr, Theaterplatz Dresden. Fünf Slammer aus vier Nationen und vier verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen präsentieren beim Open Air Science Slam ihre Forschungsschwerpunkte. Ob auf Deutsch oder Englisch, ob über Plattwürmer oder Restaurierung – die Slams spielen mit der Forschungsvielfalt der DRESDEN-concept Partner. Begleitet wird der Slam durch die Musik der Band „bergen“.
Der kostenlose Open Air Science Slam stellt die Internationalität der im DRESDEN-concept verbundenen Forschungseinrichtungen dar – durch internationale Slammer und Beiträge auf Deutsch oder Englisch. Die Slams werden durch Präsentationen unterstützt, die jeweils in der anderen Sprache untertitelt sind, so dass alle Besucher den Slams folgen können. Ein Mikrobiologe und eine Zellbiologin präsentieren Forschungsschwerpunkte des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie. Eine Chemikerin des Helmholtz Zentrums Dresden-Rossendorf, ein Kunsthistoriker der Staatlichen Kunstsammlungen und ein Nanowissenschaftler des Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden bringen dem Publikum Themen wie Krebsforschung, Restaurierung und Dokumentation sowie Mikromotoren näher.
Vor und zwischen den Slams spielt die Band „bergen“ Folkpop. Die Bandmitglieder kommen von der TU Dresden und vom  Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V..
Der Open Air Science Slam ist ein gemeinsames Projekt einiger DRESDEN-concept Partner. DRESDEN-concept ist ein Verbund aus 22 Forschungseinrichtungen in der Wissenschaft und Kultur

Alles neu macht der Mai. Das aktuelle C³- Journal ist da!

Der aktuelle Newsletter des C³- Projekts 1/2016 bietet folgendes Themenspektrum:

Rat und Empfehlung: Beirat des C³ e.V. hat getagt
Berichterstattung: Quartalspräsentationen
Themenfokussierung: C³-Workshops
Information und Vorstellung: Vorträge über C³
Präsenz: C³ in der Öffentlichkeit
Kontaktaufbau: Vertreter von C³ im Bundesbauministerium und bei der EU- Kommission in Brüssel
Wachstum: Neue Mitglieder im C³-Netzwerk
Gratulation: Preise für C³- Partner
Einblick in die Praxis – Schulung für Anwender
Merken: Termine für C³
Vorgestellt: Neues C³-Teammitglied

 

Carbon- Stoff der Zukunft

C³ Betonkleid © filmaton.tv

Vom 21. Juni bis November 2016 wird es im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg eine Ausstellung um ein besonderes (textiles) Material geben: Carbon. Das tim, wie das Textilmuseum in alter und neuer Sprachökonomiemanier auch genannt wird, liegt auf dem Gelände einer früheren Kammgarnspinnerei. Es ist ein Gebäudekomplex,  in dem Besucher Textil- und Industrie- Geschichte erleben können. Die Besucher erfahren mehr über sogenannte vier M´s: Mensch-Maschine-Muster-Mode.
Die Sonderschau zum Thema Carbon zeigt Objekte aus den Bereichen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Architektur, Design, Lifestyle und Gesundheit. Auch C³ hat Exponate beigesteuert: das Carbonbetonkleid und Demonstratoren, die Vorzüge und Eigenschaften des Werkstoffes veranschaulichen.

C³- Carbonbeton im TV

TV-Wissenschaftssendungen boomen. Offenbar ist der Wunsch, Wissen auf unterhaltsame und verständliche Weise zu rezipieren, groß. In der ard- Sendung  „Wer weiß denn sowas?“ werden spannende und skurrile Fragen aus Wissenschaft, Tierwelt und dem täglichen Leben gestellt und beantwortet und mit kleinen Einspielern erläutert. Von montags bis freitags ab 18 Uhr können Zuschauer also auf amüsante Weise dazulernen und mitraten.

Auch zu C³- Carbonbeton gab es am 12.Mai 2016 in dem schlau machenden Wissensspiel eine Frage.